Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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12. Oktober 2007

Herbstparty mit Live-Musik von DREAM

Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

19. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr

10. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr

Flyer Ehrenamt

Flyer Ehrenamt
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Aus den Bausteinen

Die beiden Leverkusener Teams haben genau definiert, mit welchen Personengruppen sie arbeiten wollen. In einem nächsten Schritt planen sie die Ziele, die sie mit und für ihre Zielgruppen erreichen wollen.

Zielgruppen

Beide Teams haben sich auf unterschiedliche Personengruppen geeinigt, mit denen sie besonders arbeiten wollen. Je genauer diese Zielgruppen definiert sind, umso besser können sie arbeiten.

Team Manfort/Wiesdorf

  1. Jugendliche mit geistiger Behinderung zwischen 12 und 25 Jahren, deren Angehörigen sowie bürgerschaftlich Aktive, die etwas mit geistig behinderten Jugendlichen machen oder machen wollen.
  2. Männer und Frauen mit geistiger Behinderung, die nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben in Wohnheimen der Lebenshilfe leben, ihre Angehörigen und Menschen, die sich für Senioren mit geistiger Behinderung engagieren oder engagieren wollen.

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Team Opladen

Das „gesellschaftliche Umfeld von Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Familien“ soll für die besonderen Belange behinderter Menschen empfänglich gemacht werden. Wer gehört dazu?

  1. Die „Profis“, also Angehörige von geistig behinderten Menschen, Selbsthilfegruppen und Einrichtungen der Behindertenhilfe.
  2. Unterschiedlichste Vereine und Gruppen aus den Bereichen Sport oder Ehrenamt.
  3. Unternehmen und Anwohner aus der Nachbarschaft von Einrichtungen der Behindertenhilfe.

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Die Bausteine Manfort/Wiesdorf und Opladen

Wir haben modellhaft zwei Stadtteile bestimmt, die wir in Bausteinen (also Aufgabenbereichen) bearbeiten möchten. Die hier erzielten Ergebnisse wollen wir später auf andere Stadtteile ausweiten. Denn die Wirkungsziele sollen vor Ort mit den dort lebenden nicht behinderten Menschen, geistig behinderten Menschen, deren Angehörigen, Ehrenamtlichen und professionellen Kräften umgesetzt werden. Dies kann nur mit Hilfe der „Kenner“ des Stadtteils gelingen. Entlang der Ziele wird somit gemeinsames Tun ermöglicht. Daher gibt es zwei Teams, Manfort/Wiesdorf und Opladen, in denen diese „Kenner“ des Stadtteils (Bewohner, Vertreter von Institutionen und Initiativen aus der Behindertenhilfe und des Ehrenamts, der Lebenshilfe und der externen Beratung) zusammenwirken.

Schon am 11. März 2005 hat die Arbeit mit der Teamaufstellung für Manfort/Wiesdorf und Opladen begonnen: Rund zehn Personen – bürgerschaftliche Aktive, Angehörige und Profis aus der Behindertenhilfe – haben die Arbeit für die Umsetzung in den Stadtteilen vorbereitet.


Was passiert in den Bausteinen?

In erster Linie begleiten die Teammitglieder den wirkungs- orientierten Prozess im Austausch mit der Lenkungsgruppe sowie untereinander. Ganz konkret heißt das, dass die Formulierung von Wirkungspaketen, deren Umsetzung, die Entwicklung eines Controllingverfahrens und das Controlling selbst durch das Team gesteuert werden. Die Teams begleiten also die Umsetzung der Leitziele vor Ort. Sie können dabei mit fortlaufender Unterstützung durch die JSB GmbH rechnen. Die Teammitglieder nehmen eine zentrale Rolle in der Behindertenhilfe ihres Stadtteils ein, als Multiplikatoren gewinnen sie neue Akteure.


Menschen & Meinungen

Dr. Burkhard Werden

Dr. Burkhard Werden

Mitglied im Eltern-, Angehörigen- und Betreuer-Beirat (EABB) der Caritas-Wohnstätte Haus Maurinus

Alle Aktivitäten, die sich um das Wohl geistig behinderter Menschen drehen, finden meine Beachtung. Durch mein Engagement möchte ich mehr Akzeptanz für den EABB erreichen. Ich wünsche dem Projekt, dass wir konkrete Ziele mit erkennbarem Nut-
zen finden, uns nicht verzetteln, und dass es möglichst wenig Geran-
gel um die besten Plät-
ze für die Institutionen gibt!

Frau Lux

Eva Lux

Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Lever-
kusen und Teamleiterin des Projektes

Ich freue mich, dass so Viele aktiv mitgemacht haben, so viele Ideen entstanden sind und so viele weiter mitmachen wollen. Ich bin insge-
samt sehr optimistisch und glaube, wir haben eine gute Arbeitsgrund-
lage, von der aus wir viel erreichen können.

Frau Ute Kommoß

Stadt Leverkusen, Ansprechpartnerin im Sozialdezernat

Heute habe ich etwas dazugelernt und ich finde es spannend, Impulse aus der Vision der Inklusion für das Modellprojekt nutzen und weiterentwickeln zu können. Interessant war auch der Blick auf die Öffentlichkeitsarbeit - differenziert dargelegt in ihrer verstärkenden Wirkung für das bürger-
schaftliche Engagement.


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