Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr
Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr
Das Team teilte sich in zwei Arbeitsgruppen auf, die parallel an den Nah- und Fernzielen der beiden Personengruppen arbeiten wollten. Sie können mittlerweile auf konkrete Nah- und Fernziele verweisen; exemplarische Wirkungsziele sind
In Manfort/Wiesdorf stehen die Menschen mit geistiger Behin- derung, deren Angehörige und freiwillig Engagierte im Vorder- grund der Arbeit. Hier geht es darum, Menschen mit geistiger Behinderung eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen, ihre Angehörigen zu entlasten und zu fördern sowie den freiwillig engagierten Menschen mehr Anerken- nung, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung zu geben.
Als Teammitglieder werden Lieselotter Laier, Heike Hiller-Lenic und Pfarrer Christoph Engels den Prozess begleiten.
Ich wollte als Zuschau-
erin beobachten, welche zusätzlichen Angebote für meine Schülerinnen und Schüler wohl durch mehr bürgerschaftliches Engagement in der Behindertenhilfe erreicht werden können. Ich habe den Bearbeitungs-
stand und die Methode verstanden: Jetzt will ich mich mit den vielen Anregungen zurückzie-
hen und das alles noch einmal reflektieren.
Die Ansätze finde ich prima! Auch ich wollte mich erst einmal über die Ideen informieren, und vieles, was heute besprochen wurde, hat es ja vereinzelt und isoliert schon einmal gegeben. Ich wünsche mir allerdings, dass sich noch mehr Bürger, die nicht aus dem Umfeld von Behinderten kom-
men, in der Behinder-
tenhilfe engagieren. Ich sehe einen guten Weg in der persönlichen Ansprache, wie z.B. durch Herrn Stein.

Wir haben die Projekt- idee gemeinsam mit der Lebenshilfe entwickelt, weil wir die ehrenamt- liche Arbeit für und mit Menschen mit Behinde- rungen noch besser un- terstützen wollen. Aus meinem beruflichen, aber auch aus meinen persönlichen Erfahrun- gen weiß ich, dass wir besonders gefordert sind. Als jemand, der das Konzept der Wir- kungsorientierten Steu- erung in der sozialen Arbeit mit entwickelt hat, möchte ich diesen An- satz auch für die ehren- amtliche Arbeit nutzbar machen.
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