Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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12. Oktober 2007

Herbstparty mit Live-Musik von DREAM

Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

19. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr

10. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr

Flyer Ehrenamt

Flyer Ehrenamt
PDF (327 KB, PDF)


Team Opladen

Bis 2006, so die Nahziele des Teams, sollen die „Profis“ die Verantwortung für die Sensibilisierung der Opladener Bürgerinnen und Bürger übernommen haben. Sie sollen sich als Experten verstehen, die beraten und begleiten. Das Angebot der Koordinierungs-, Kontakt und Beratungsstelle (KoKoBe) einerseits und die Angebote im Stadtteil andererseits sind bekannt. Das Fernziel für die Ansprache der „Profis“ ist, 2007 ein Wissens- und Aktionsnetzwerk der Leverkusener Behindertenhilfe geknüpft zu haben.

Team OpladenIn Opladen verfolgen wir eine andere Zielsetzung: Leverkusener Bürgerinnen und Bürger sollen für die Behindertenhilfe gewonnen und aktiviert werden. Wir wollen Menschen im gesellschaftlichen Umfeld für die Belange geistig Behinderter sensibilisieren und ihnen Verantwortung übertragen sowie potentielle freiwillig Enga- gierte ansprechen und gewinnen. Daher liegt in Opladen der Fokus auf den Menschen im gesellschaftlichen Umfeld.

Das Koordinierungsteam in Opladen besteht aus Helga Vogt, Christel Pankewitz und Dirk Thaleiser.


Menschen & Meinungen

Heike Hiller-Lenic

Heike Hiller-Lenic

seit langem ehrenamtlich engagiert

Ich finde, dass wir gut gearbeitet haben und dass wir viel erreicht haben. Ich finde also, es hat sich gelohnt. Das Projekt möchte ich je-
doch erst dann bewer-
ten, wenn etwas passiert ist. Ich finde die Vorge-
hensweise ungewöhnlich und sicherlich gewöh-
nungsbedürftig. Es darf nichts Dogmatisches daraus werden, aber sicherlich ist es gut, sich erst einmal über die Ziele klar zu werden.

Frau Franke

Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom

Die Ansätze finde ich prima! Auch ich wollte mich erst einmal über die Ideen informieren, und vieles, was heute besprochen wurde, hat es ja vereinzelt und isoliert schon einmal gegeben. Ich wünsche mir allerdings, dass sich noch mehr Bürger, die nicht aus dem Umfeld von Behinderten kom-
men, in der Behinder-
tenhilfe engagieren. Ich sehe einen guten Weg in der persönlichen Ansprache, wie z.B. durch Herrn Stein.

Friedemann Küppers

Friedemann Küppers

Leiter des Diakonischen Werkes des Kirchen- kreises Leverkusen

Die „Wirkungsorientierte Steuerung“ kenne ich schon vom Projekt der Leverkusener Altenhilfe her. Ich finde es span- nend, mitzugestalten und für die Menschen mit Behinderungen und die Freiwilligen etwas zu bewirken! Die Lever- kusener Angebote und deren Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen: Das, und die Tatsache, dass sich hier alle Akteure an einen Tisch setzen, sind meine Hauptmotivation. Wenn darüber hinaus noch mehr geschieht: umso besser.


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