Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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12. Oktober 2007

Herbstparty mit Live-Musik von DREAM

Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

19. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr

10. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr

Flyer Ehrenamt

Flyer Ehrenamt
PDF (327 KB, PDF)


Wer ist bisher dabei?

Zu Beginn des Projektes haben sich viele unterschiedliche Menschen als Team Leverkusen zusammengefunden, um „gemeinsam für mehr Freiwilligkeit in der Behindertenhilfe“ zu arbeiten.

In der Projektlenkungsgruppe unterstützen Vertreterinnen und Vertreter aller Leverkusener Institutionen, die im generations- übergreifenden bürgerschaftlichen Engagement und der Behin- dertenhilfe aktiv sind, zusammen das Projekt in strategischen Fragen.
Die Lebenshilfe Leverkusen e.V. hat die die Projektleitung inne.
Eva Lux ist Vorstandsvorsitzende und damit Repräsentantin der Projektleitung. Ein Team in der Lebenshilfe und auf Seiten der Stadtverwaltung unterstützt sie. Dr. Jan Schröder und Elisabeth Goos-Wille von der JSB Dr. Jan Schröder Beratungsgesellschaft mbH unterstützen die Projektlenkungsgruppe, die Projektleitung und die Arbeitsgruppen in den Bausteinen.

Frank Stein

Dezernent für Bürger, Umwelt und Soziales der Stadt Leverkusen

Frank Stein„Wir haben die Projektidee gemeinsam mit der Lebenshilfe entwickelt, weil wir die ehrenamtliche Arbeit für und mit Menschen mit Behinderungen noch besser unterstützen wollen. Aus meinem beruflichen, aber auch aus meinen persönlichen Erfahrungen weiß ich, dass wir besonders gefordert sind. Als jemand, der das Konzept der Wirkungsorientierten Steuerung in der sozialen Arbeit mit entwickelt hat, möchte ich diesen Ansatz auch für die ehrenamtliche Arbeit nutzbar machen.“

 

Eva Lux

Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Leverkusen und Team- leiterin des Projektes, ergänzt

Eva Lux„Nur wer selbst überzeugt ist, kann andere überzeugen. Also versuche ich, mein eigenes Handeln erstmal „wirkungsorientiert“ auszurichten, eingefahrene Denk- und Arbeits- strukturen bewusst zu verändern und dann mit eigenem Beispiel für das System zu werben.“

 

Martina Jacke

Werkstattrat der Lebenshilfe-Werkstatt Quettingen

Martina Jacke„Ich arbeite hier in der Buchbinderei: Ich falte Mappen und öse sie – darin bin ich geschickt.
Zum Projekt geht mir vieles durch den Kopf, ich bin gespannt. Ich glaube, wir brauchen Leute für Leute, die Unterstützung brauchen, z.B. in der Freizeit. Ich wünsche viel Erfolg!“

 

Dr. Burkhard Werden

Mitglied im Eltern-, Angehörigen- und Betreuer-Beirat (EABB)
der Caritas-Wohnstätte Haus Maurinus

Dr. Burkhard Werden„Alle Aktivitäten, die sich um das Wohl geistig behinderter Menschen drehen, finden meine Beachtung. Durch mein Engagement möchte ich mehr Akzeptanz für den EABB erreichen.
Ich wünsche dem Projekt, dass wir konkrete Ziele mit erkennbarem Nutzen finden, uns nicht verzetteln, und dass es möglichst wenig Gerangel um die besten Plätze für die Institutionen gibt!“

 

Friedemann Küppers

Leiter des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Leverkusen

Friedemann Küppers„Die „Wirkungsorientierte Steuerung“ kenne ich schon vom Projekt der Leverkusener Altenhilfe her. Ich finde es spannend, mitzugestalten und für die Menschen mit Behinderungen und die Freiwilligen etwas zu bewirken! Die Leverkusener Angebote und deren Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen: Das, und die Tatsache, dass sich hier alle Akteure an einen Tisch setzen, sind meine Hauptmotivation. Wenn darüber hinaus noch mehr geschieht: umso besser.“

 


Menschen & Meinungen

Frau Franke

Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom

Die Ansätze finde ich prima! Auch ich wollte mich erst einmal über die Ideen informieren, und vieles, was heute besprochen wurde, hat es ja vereinzelt und isoliert schon einmal gegeben. Ich wünsche mir allerdings, dass sich noch mehr Bürger, die nicht aus dem Umfeld von Behinderten kom-
men, in der Behinder-
tenhilfe engagieren. Ich sehe einen guten Weg in der persönlichen Ansprache, wie z.B. durch Herrn Stein.

Gottfried Fischer

Teilnehmer mit geistiger Behinderung

Es hat sich heute ge-
lohnt, hier zu bleiben. Man wird zur ehrenamt-
lichen Arbeit motiviert. Meine Frau und ich haben Freunde hier in der Nähe, wir arbeiten beide und unternehmen viel. Wenn wir nichts zu tun haben, gehen wir in die Begegnungsstätte in der Stegerwaldstraße. Es war anstrengend heute, aber es ging.

Frau Lux

Eva Lux

Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Lever-
kusen und Teamleiterin des Projektes

Ich freue mich, dass so Viele aktiv mitgemacht haben, so viele Ideen entstanden sind und so viele weiter mitmachen wollen. Ich bin insge-
samt sehr optimistisch und glaube, wir haben eine gute Arbeitsgrund-
lage, von der aus wir viel erreichen können.


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