Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr
Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr
Zu Beginn des Projektes haben sich viele unterschiedliche Menschen als Team Leverkusen zusammengefunden, um „gemeinsam für mehr Freiwilligkeit in der Behindertenhilfe“ zu arbeiten.
In der Projektlenkungsgruppe unterstützen Vertreterinnen und Vertreter aller Leverkusener Institutionen, die im generations- übergreifenden bürgerschaftlichen Engagement und der Behin- dertenhilfe aktiv sind, zusammen das Projekt in strategischen Fragen.
Die Lebenshilfe Leverkusen e.V. hat die die Projektleitung inne.
Eva Lux ist Vorstandsvorsitzende und damit Repräsentantin der Projektleitung. Ein Team in der Lebenshilfe und auf Seiten der Stadtverwaltung unterstützt sie. Dr. Jan Schröder und Elisabeth Goos-Wille von der JSB Dr. Jan Schröder Beratungsgesellschaft mbH unterstützen die Projektlenkungsgruppe, die Projektleitung und die Arbeitsgruppen in den Bausteinen.
„Wir haben die Projektidee gemeinsam mit der Lebenshilfe entwickelt, weil wir die ehrenamtliche Arbeit für und mit Menschen mit Behinderungen noch besser unterstützen wollen. Aus meinem beruflichen, aber auch aus meinen persönlichen Erfahrungen weiß ich, dass wir besonders gefordert sind. Als jemand, der das Konzept der Wirkungsorientierten Steuerung in der sozialen Arbeit mit entwickelt hat, möchte ich diesen Ansatz auch für die ehrenamtliche Arbeit nutzbar machen.“
„Nur wer selbst überzeugt ist, kann andere überzeugen. Also versuche ich, mein eigenes Handeln erstmal „wirkungsorientiert“ auszurichten, eingefahrene Denk- und Arbeits- strukturen bewusst zu verändern und dann mit eigenem Beispiel für das System zu werben.“
„Ich arbeite hier in der Buchbinderei: Ich falte Mappen und öse sie – darin bin ich geschickt.
Zum Projekt geht mir vieles durch den Kopf, ich bin gespannt. Ich glaube, wir brauchen Leute für Leute, die Unterstützung brauchen, z.B. in der Freizeit. Ich wünsche viel Erfolg!“
„Alle Aktivitäten, die sich um das Wohl geistig behinderter Menschen drehen, finden meine Beachtung. Durch mein Engagement möchte ich mehr Akzeptanz für den EABB erreichen.
Ich wünsche dem Projekt, dass wir konkrete Ziele mit erkennbarem Nutzen finden, uns nicht verzetteln, und dass es möglichst wenig Gerangel um die besten Plätze für die Institutionen gibt!“
„Die „Wirkungsorientierte Steuerung“ kenne ich schon vom Projekt der Leverkusener Altenhilfe her. Ich finde es spannend, mitzugestalten und für die Menschen mit Behinderungen und die Freiwilligen etwas zu bewirken! Die Leverkusener Angebote und deren Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen: Das, und die Tatsache, dass sich hier alle Akteure an einen Tisch setzen, sind meine Hauptmotivation. Wenn darüber hinaus noch mehr geschieht: umso besser.“

Ich arbeite hier in der Buchbinderei: Ich falte Mappen und öse sie – darin bin ich geschickt. Zum Projekt geht mir vieles durch den Kopf, ich bin gespannt. Ich glaube, wir brauchen Leute für Leute, die Unterstützung brauchen, z.B. in der Freizeit. Ich wünsche viel Erfolg!
Die Ansätze finde ich prima! Auch ich wollte mich erst einmal über die Ideen informieren, und vieles, was heute besprochen wurde, hat es ja vereinzelt und isoliert schon einmal gegeben. Ich wünsche mir allerdings, dass sich noch mehr Bürger, die nicht aus dem Umfeld von Behinderten kom-
men, in der Behinder-
tenhilfe engagieren. Ich sehe einen guten Weg in der persönlichen Ansprache, wie z.B. durch Herrn Stein.
Der Fachtag hat mir sehr gut gefallen, die Inputs und die Moderation waren lebhaft und an-
schaulich. Auch wenn die Rückmeldungen zu den Maßnahmen gelegent-
lich weniger zahlreich wie erhofft waren, müssen wir immer am Ball blei-
ben, neue wirkungsori-
entierte Aktivitäten planen und zielgerichtet neue Möglichkeiten erschließen.
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