Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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12. Oktober 2007

Herbstparty mit Live-Musik von DREAM

Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

19. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr

10. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr

Flyer Ehrenamt

Flyer Ehrenamt
PDF (327 KB, PDF)


Und Erfolge gab es bereits: qualitativ und quantitativ

  • Der Akteurskreis im Team Leverkusen erweitert sich ständig. Immer neue Akteure melden sich für die Arbeit in den Teams. So engagiert sich jetzt auch der Seniorenring im Team Manfort/Wiesdorf.
  • Schon jetzt beteiligen sich Interessierte in den Teams Opladen und Manfort/Wiesdorf, die in der „Szene“ der Behindertenhilfe bislang unbekannt waren. Das Projekt spricht also neue bürgerschaftlich Aktive an.
  • Die Akteure selbst treiben die Arbeit voran. Beide Teams haben sich nach dem Projektforum bereits mehrmals getroffen und weiter gearbeitet. Die Stimmung ist gut, denn man arbeitet an konkreten Zielen.
  • Das Projekt stößt zunehmend auf öffentliches Interesse, wie nicht nur die Eröffnungsrede von Oberbürgermeister Küchler belegt, sondern auch das große Interesse von zwei Lever- kusener Journalistinnen, die das Forum lange begleiteten.

Sozialdezernent Frank Stein fasst den bisherigen Projektverlauf so zusammen: „Wir konnten all’ denjenigen, die die ‚Wirkungsorien- tierte Steuerung’ für zu abgehoben und für ‚Uni-Quatsch’ gehalten haben, jetzt schon beweisen, wie praktisch dieser Ansatz ist – im wahrsten Sinne des Wortes. Sowohl Oberbürgermeister Küchler als auch ich stehen einhundertprozentig dahinter!“

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Menschen & Meinungen

Eva Lux

Eva Lux

Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Lever-
kusen und Teamleiterin des Projektes

Nur wer selbst überzeugt ist, kann andere über-
zeugen. Also versuche ich, mein eigenes Han-
deln erstmal „wirkungs-
orientiert“ auszurichten, eingefahrene Denk- und Arbeits- strukturen bewusst zu verändern und dann mit eigenem Beispiel für das System zu werben.

Frank Stein

Frank Stein

Dezernent für Bürger, Umwelt und Soziales der Stadt Leverkusen

Wir haben die Projekt- idee gemeinsam mit der Lebenshilfe entwickelt, weil wir die ehrenamt- liche Arbeit für und mit Menschen mit Behinde- rungen noch besser un- terstützen wollen. Aus meinem beruflichen, aber auch aus meinen persönlichen Erfahrun- gen weiß ich, dass wir besonders gefordert sind. Als jemand, der das Konzept der Wir- kungsorientierten Steu- erung in der sozialen Arbeit mit entwickelt hat, möchte ich diesen An- satz auch für die ehren- amtliche Arbeit nutzbar machen.

Friedemann Küppers

Friedemann Küppers

Leiter des Diakonischen Werkes des Kirchen- kreises Leverkusen

Die „Wirkungsorientierte Steuerung“ kenne ich schon vom Projekt der Leverkusener Altenhilfe her. Ich finde es span- nend, mitzugestalten und für die Menschen mit Behinderungen und die Freiwilligen etwas zu bewirken! Die Lever- kusener Angebote und deren Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen: Das, und die Tatsache, dass sich hier alle Akteure an einen Tisch setzen, sind meine Hauptmotivation. Wenn darüber hinaus noch mehr geschieht: umso besser.


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