Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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12. Oktober 2007

Herbstparty mit Live-Musik von DREAM

Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

19. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr

10. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr

Flyer Ehrenamt

Flyer Ehrenamt
PDF (327 KB, PDF)


Menschen & Meinungen

In Manfort / Wiesdorf und in Opladen engagiert sich mittlerweile eine Vielzahl von Menschen, um die Nah- und Fernziele des Projektes umzusetzen.
In jedem Baustein ist es jedoch ein kleines Team, das die Arbeit koordiniert und die Projektleitung über Erfolge und Arbeitsprozesse informiert. In Manfort/Wiesdorf sind dies Christoph Engels, Heike Hiller-Lenic und Lieselotte Laier. Das Koordinierungsteam in Opladen besteht aus Helga Vogt, Christel Pankewitz und Dirk Thaleiser.


Meinungen vom 1. Projektforum

Mit welchem Gefühl gehen Sie heute vom Projektforum weg?

Cordula Fundermann

Schulleiterin an der HKS

„Ich wollte als Zuschauerin beobachten, welche zusätzlichen Angebote für meine Schülerinnen und Schüler wohl durch mehr bürgerschaftliches Engagement in der Behindertenhilfe erreicht werden können. Ich habe den Bearbeitungsstand und die Methode verstanden: Jetzt will ich mich mit den vielen Anregungen zurückziehen und das alles noch einmal reflektieren.“

 

Frau Franke

Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom

„Die Ansätze finde ich prima! Auch ich wollte mich erst einmal über die Ideen informieren, und vieles, was heute besprochen wurde, hat es ja vereinzelt und isoliert schon einmal gegeben. Ich wünsche mir allerdings, dass sich noch mehr Bürger, die nicht aus dem Umfeld von Behinderten kommen, in der Behindertenhilfe engagieren. Ich sehe einen guten Weg in der persönlichen Ansprache, wie z.B. durch Herrn Stein.“

 

Christoph Engels

Pfarrer

Christoph Engels„Der heutige Tag hat sich auf jeden Fall gelohnt, und wir sind auch ein gutes Stück weiter gekommen. Und zwar deswegen, weil die Methode, die eingesetzt wurde, zunächst erst einmal ungewöhnlich ist. Wir haben nicht nur Ideen gesammelt, sondern immer geschaut, welches Ziel wir eigentlich verfolgen, was wir im nächsten Jahr, wenn wir uns wieder treffen, erreicht oder zumindest eingestielt haben wollen. In der Arbeitsgruppe war es gar nicht so einfach, das immer wieder zurück zu binden. Bislang liefen Projekte doch immer nach dem Motto: „Egal welches Ziel wir haben – wir laufen schon mal los!“ Ich habe auch deswegen so ein besonders gutes Gefühl, weil wir unter dem Stichpunkt „Wer macht mit“ einige konkrete Namen aufschreiben konnten. Hier haben sich Menschen mit ihrem Namen verpflichtet, die Nahziele weiter zu verfolgen.“

 

Gottfried Fischer

Teilnehmer mit geistiger Behinderung

„Es hat sich heute gelohnt, hier zu bleiben. Man wird zur ehrenamtlichen Arbeit motiviert. Meine Frau und ich haben Freunde hier in der Nähe, wir arbeiten beide und unternehmen viel. Wenn wir nichts zu tun haben, gehen wir in die Begegnungsstätte in der Stegerwaldstraße. Es war anstrengend heute, aber es ging.“

 

Frau Lux

Eva Lux„Ich freue mich, dass so Viele aktiv mitgemacht haben, so viele Ideen entstanden sind und so viele weiter mitmachen wollen. Ich bin insgesamt sehr optimistisch und glaube, wir haben eine gute Arbeitsgrundlage, von der aus wir viel erreichen können.“

 

Heike Hiller-Lenic

seit langem ehrenamtlich engagiert

Heike Hiller-Lenic„Ich finde, dass wir gut gearbeitet haben und dass wir viel erreicht haben. Ich finde also, es hat sich gelohnt. Das Projekt möchte ich jedoch erst dann bewerten, wenn etwas passiert ist. Ich finde die Vorgehensweise ungewöhnlich und sicherlich gewöhnungsbedürftig. Es darf nichts Dogmatisches daraus werden, aber sicherlich ist es gut, sich erst einmal über die Ziele klar zu werden.“

 


Menschen & Meinungen

Eva Lux

Eva Lux

Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Lever-
kusen und Teamleiterin des Projektes

Nur wer selbst überzeugt ist, kann andere über-
zeugen. Also versuche ich, mein eigenes Han-
deln erstmal „wirkungs-
orientiert“ auszurichten, eingefahrene Denk- und Arbeits- strukturen bewusst zu verändern und dann mit eigenem Beispiel für das System zu werben.

Frank Stein

Frank Stein

Dezernent für Bürger, Umwelt und Soziales der Stadt Leverkusen

Wir haben die Projekt- idee gemeinsam mit der Lebenshilfe entwickelt, weil wir die ehrenamt- liche Arbeit für und mit Menschen mit Behinde- rungen noch besser un- terstützen wollen. Aus meinem beruflichen, aber auch aus meinen persönlichen Erfahrun- gen weiß ich, dass wir besonders gefordert sind. Als jemand, der das Konzept der Wir- kungsorientierten Steu- erung in der sozialen Arbeit mit entwickelt hat, möchte ich diesen An- satz auch für die ehren- amtliche Arbeit nutzbar machen.

Heike Hiller-Lenic

Heike Hiller-Lenic

seit langem ehrenamtlich engagiert

Ich finde, dass wir gut gearbeitet haben und dass wir viel erreicht haben. Ich finde also, es hat sich gelohnt. Das Projekt möchte ich je-
doch erst dann bewer-
ten, wenn etwas passiert ist. Ich finde die Vorge-
hensweise ungewöhnlich und sicherlich gewöh-
nungsbedürftig. Es darf nichts Dogmatisches daraus werden, aber sicherlich ist es gut, sich erst einmal über die Ziele klar zu werden.


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