Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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12. Oktober 2007

Herbstparty mit Live-Musik von DREAM

Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr

19. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr

10. September 2007

Sitzung des Teams Leverkusen

Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr

Flyer Ehrenamt

Flyer Ehrenamt
PDF (327 KB, PDF)


Stimmen zum 2. Fachtag

Frau Lisa Cassens

Ehrenamtliche Akteurin mit geistiger Behinderung

„Der Fachtag hat mir gut gefallen. Ein Sofagespräch wie am Freitag habe ich bisher nicht kennen gelernt, aber es war gut gemacht. Wir konnten über Dinge sprechen, die jeder verstehen kann. Auch behinderte Menschen können etwas für andere tun.
Wegen meiner Berufstätigkeit kann ich nicht immer im Team Leverkusen arbeiten, aber wenn ich Zeit habe, komme ich.“

 

Frau Eleonore Schiefer

Freiwilligenzentrum LUPE

„Der Fachtag hat mir sehr gut gefallen, die Inputs und die Modera-
tion waren lebhaft und anschaulich.
Auch wenn die Rückmeldungen zu den Maßnahmen gelegentlich weniger zahlreich wie erhofft waren, müssen wir immer am Ball bleiben, neue wirkungsorientierte Aktivitäten planen und ziel-
gerichtet neue Möglichkeiten erschließen.“

 

Frau Ute Kommoß

Stadt Leverkusen, Ansprechpartnerin im Sozialdezernat

„Heute habe ich etwas dazugelernt und ich finde es spannend, Impulse aus der Vision der Inklusion für das Modellprojekt nutzen und weiterentwickeln zu können.
Interessant war auch der Blick auf die Öffentlichkeitsarbeit - differenziert dargelegt in ihrer verstärkenden Wirkung für das bürgerschaftliche Engagement.“

 


Menschen & Meinungen

Christoph Engels

Christoph Engels

Pfarrer

Der heutige Tag hat sich auf jeden Fall gelohnt, und wir sind auch ein gutes Stück weiter ge-
kommen. Und zwar deswegen, weil die Methode, die eingesetzt wurde, zunächst erst einmal ungewöhnlich ist. Wir haben nicht nur Ideen gesammelt, son-
dern immer geschaut, welches Ziel wir eigent-
lich verfolgen, was wir im nächsten Jahr, wenn wir uns wieder treffen, erreicht oder zumindest eingestielt haben wol-
len. In der Arbeitsgrup-
pe war es gar nicht so einfach, das immer wieder zurück zu binden. Bislang liefen Projekte doch immer nach dem Motto: „Egal welches Ziel wir haben – wir laufen schon mal los!“ Ich habe auch deswegen so ein besonders gutes Gefühl, weil wir unter dem Stichpunkt „Wer macht mit“ einige kon-
krete Namen aufschrei-
ben konnten. Hier haben sich Menschen mit ihrem Namen verpflichtet, die Nahziele weiter zu verfolgen.

Frau Eleonore Schiefer

Freiwilligenzentrum LUPE

Der Fachtag hat mir sehr gut gefallen, die Inputs und die Moderation waren lebhaft und an-
schaulich. Auch wenn die Rückmeldungen zu den Maßnahmen gelegent-
lich weniger zahlreich wie erhofft waren, müssen wir immer am Ball blei-
ben, neue wirkungsori-
entierte Aktivitäten planen und zielgerichtet neue Möglichkeiten erschließen.

Friedemann Küppers

Friedemann Küppers

Leiter des Diakonischen Werkes des Kirchen- kreises Leverkusen

Die „Wirkungsorientierte Steuerung“ kenne ich schon vom Projekt der Leverkusener Altenhilfe her. Ich finde es span- nend, mitzugestalten und für die Menschen mit Behinderungen und die Freiwilligen etwas zu bewirken! Die Lever- kusener Angebote und deren Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen: Das, und die Tatsache, dass sich hier alle Akteure an einen Tisch setzen, sind meine Hauptmotivation. Wenn darüber hinaus noch mehr geschieht: umso besser.


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