Ort: Musikschule Leverkusen, Friedrich-Ebert-Straße 41
Zeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Einlass: 17.30 Uhr
Ort: Turnhalle der Lebenshilfe-Wohnstätte für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Stegerwaldstraße 4
51373 Leverkusen
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: Besprechungsraum im Dezernat III der Stadtverwal-
tung Leverkusen, 4. Etage, in der Miselohestraße 4
Zeit: 17.00 Uhr
Aus dem Bereich folgender Leitziele wurden dabei zahlreiche am ersten Fachtag und den nachfolgenden Teamsitzungen formulierte Wirkungsziele erreicht:
Im Rahmen der Veranstaltungen ergaben sich folgende Erkenntnisse zum Umgang mit ehrenamtlichen Akteuren, die sich im Bereich der Behindertenhilfe engagieren:
Schon jetzt wurde das Ziel der Nachhaltigkeit erreicht: Auf-
grund der Ergebnisse einer Bedarfsermittlung wurden Angebo-
te im sportlichen Bereich durchgeführt, die zu neuen Institu-
tionen führten:
Ein integratives wöchentliches Schwimm- und Tischtennis-
angebot hat sich bereits frühzeitig etabliert. Seit dem Sommer 2006 findet außerdem vierteljährlich das integrative Lever-
kusener Fußballturnier statt, das von jugendlichen Akteuren mit geistiger Behinderung und Akteuren aus dem Jugend-
zentrum Bunker organisiert und durchgeführt wird.
Das Leitziel der Teilhabe wurde erreicht, Berührungsängste und Skepsis wurden überwunden. Musikalische Angebote mit ehrenamtlichen Akteuren aus der Region Leverkusen finden seit über einem Jahr, ebenfalls als Ergebnis der Bedarfsermit-
tlung bei der Zielgruppe der älteren Menschen mit geistiger Behinderung turnusmäßig statt.
Die gut besuchten Veranstaltungen waren mehrfach Thema im Radio Leverkusen.
Herr Ulrich Niehoff würdigt das bisher Erreichte und stellt fest, dass das „Glas nicht halb leer, sondern mehr als halb voll“ ist.
Herr Ulrich Niehoff
Team Leverkusen hat viele Wirkungsziele realisiert und befindet sich auf einem guten Weg, es ist präsent in Leverkusen.
Die Prinzipien der Community Care und Teilhabe/Inklusion im Sinne des „Wachseins“ und der Sozialraumorientierung werden von Herrn Niehoff erläutert:
Zur weiteren Vorgehensweise des Teams Leverkusen gibt Herr Ulrich Niehoff folgende Wirkungsorientierte Impulse:

Die „Wirkungsorientierte Steuerung“ kenne ich schon vom Projekt der Leverkusener Altenhilfe her. Ich finde es span- nend, mitzugestalten und für die Menschen mit Behinderungen und die Freiwilligen etwas zu bewirken! Die Lever- kusener Angebote und deren Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen: Das, und die Tatsache, dass sich hier alle Akteure an einen Tisch setzen, sind meine Hauptmotivation. Wenn darüber hinaus noch mehr geschieht: umso besser.

Wir haben die Projekt- idee gemeinsam mit der Lebenshilfe entwickelt, weil wir die ehrenamt- liche Arbeit für und mit Menschen mit Behinde- rungen noch besser un- terstützen wollen. Aus meinem beruflichen, aber auch aus meinen persönlichen Erfahrun- gen weiß ich, dass wir besonders gefordert sind. Als jemand, der das Konzept der Wir- kungsorientierten Steu- erung in der sozialen Arbeit mit entwickelt hat, möchte ich diesen An- satz auch für die ehren- amtliche Arbeit nutzbar machen.

Nur wer selbst überzeugt ist, kann andere über-
zeugen. Also versuche ich, mein eigenes Han-
deln erstmal „wirkungs-
orientiert“ auszurichten, eingefahrene Denk- und Arbeits- strukturen bewusst zu verändern und dann mit eigenem Beispiel für das System zu werben.
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